“Bug Report” heißt übersetzt: “Fehler-Bericht”.
Das, was ein Drucker ausdruckt, wenn der Rechner nicht richtig funktioniert, ist ein Fehlerbericht.
Symbolisch meint es hier aber etwas anderes. “Das Leben tanzen!” wird zum Lebensmotto, trotz Schwierigkeiten und kleinen Macken.
Sie werden einfach weggetanzt. Und wenn, ist der Fehltritt nicht ein Fehler, sondern vielmehr ein neuer Tanzschritt:
Frei nach dem Motto von Jack Tramiel, Atari, “It’s Not A Bug, It’s A Feature!” Ein Augenzwinkern genügt und weiter gehts.
Oder anders gesagt: Der Fehler eröffnet neue Möglichkeiten.
Der Swingtanz Lindy Hop ist der Tanz, der Maja Daphne Holzborn als Inspiration gilt.
1928 erhielt er seinen Namen in Harlem, New York, als Lindberg über den Atlantik flog und die New York Times titelte: “Lindy Hops Over The Atlantic!”
Mit Lindy Hop kann man zu Jazz-Musik tanzen, die weiblichen Follower dürfen den männlichen Leader über die Tanzfläche ziehen
und zur Not darf auch alleine getanzt werden.
Bug Report entstand in dem erneut aufgekommenen Swing Fieber in den Jahren 2004/2005 in Hamburg.
Die Kleidung ist “verzogen” oder “twisted” und meint damit die Jazz Harmonien, Leidenschaft und die Schönheit des “Unperfekten”.
Die ewig “moderne” Neon-Farbe, fast selber schon nostalgisch, wird auf alte amerikanisch ländliche Prints gedruckt.
Die Shirts sind aus “Husky Peach” der Firma Eschler swissknit gefertigt.
Ein atmungsaktiver Kunstfaserjersey, der auch in der Schweizer Armee verwendet wird.

„If you might stumble, make it part of the dance!“ (Author unknown)

 

 

Film:
( noch nicht online)

Tänzer:
Johnny Lloyd
Katrin Mittenzwei
Melanie Gehnert
Mareike Schmidt
Kamera: Thomas Marek
Fotoshooting:
Fotografie: Lydia Gripp
Model: Kommolitonin, Olivia Chruscinski
Schuhe: Milliways Hamburg
Foto Herrenoutfit: Thomas Obrikat; Model: Adrian Sommerauer